Jesuiten in Basel stellen sich neu auf

P .Andreas Schallbetter SJ(54) wird ab 1. Juli die Katholische Universitätsgemeinde (kug) an der Herbergsgasse übernehmen. Er kehrt nach fünf Jahren Leitung der Studentenseelsorge an der Universität Luzern in die Jesuitenkommunität Basel zurück, wo er bereits früher wirkte. Er löst P. Beat Altenbach SJ (54) ab, der neue Aufgaben in Genf übernehmen wird.

Neu nach Basel kommt Martin Föhn SJ(38), der in der Nachfolge von Johannes Schleicher per 1. September die Stelle „Spiritualität und Bildung“ (50 Prozent) für die Stadt Basel übernimmt. Im Muotathal aufgewachsen, schliesst er eben sein Theologiestudium in Paris ab und wird am 17. Oktober in Zürich zum Priester geweiht werden.

Martin Föhn wird sich in Basel für priesterliche Dienste verpflichten. Zusammen mit P. Hans Schaller SJ (78) der weiterhin als Exerzizienleiter, Priester und Buchautor tätig ist, werden die drei Jesuiten im Studentenhaus an der Herbergsgasse wohnen.

Die Jesuitengemeinschaft om Borromäum wird aufgelöst. P. Francesco Abbate SJ (68), der viele Jahre in der Italienerseelsorge im Kanton Baselland gewirkt hat, kehrt nach Italien zurück. P. Richard Brüchsel SJ (94) ist noch zu fit für ein Pflegheim; er zieht in die Kommunität nach Bad Schönbrunn ins Lassalle-Haus im Kanton Zug. P. Hansjörg Gächter SJ (84) und P. Eugen Frei SJ (92) ziehen ins Pflegheim Hasenbrunnen an der Feierabendstrasse, nur wenige 100 Meter vom Borromäum entfernt. Da leben seit längerem P. Hans Belser SJ (92) und Br. Johann Fuster SJ ( 91). P. Frei wird es weiterhin ermöglichen, in der Kapelle des Borromäums täglich die Messe zu feiern.

P. Christian Rutishauser SJ,

Provinzial